
Seit Inkrafttreten des EnEfG sind Unternehmen mit hohem Energieverbrauch verpflichtet, ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 zu implementieren oder alternative Maßnahmen nachzuweisen. Der Beitrag erläutert die zentralen Paragrafen, die Übergangsfristen und die konkreten Auswirkungen auf die Zertifizierungsbereitschaft. Besonderes Augenmerk liegt auf der Integration von Energieaudits und der Dokumentation von Einsparmaßnahmen.
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Die thermische Effizienz ist ein Schlüsselfaktor für die ISO-50001-Zertifizierung. Der Artikel stellt gängige Berechnungsmethoden wie die Pinch-Analyse und die Exergiebilanz vor. Anhand eines Beispiels aus der Metallverarbeitung wird gezeigt, wie Abwärme aus Öfen in das Heizsystem integriert werden kann. Zudem werden Kennzahlen zur Bewertung der Wärmerückgewinnung definiert.
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Ressourcenzirkularitätsaudits gehen über klassische Abfallbilanzen hinaus. Der Beitrag beschreibt die Methodik zur Erfassung aller Input- und Output-Ströme eines Produktionsstandorts. Anhand eines fiktiven Maschinenbauunternehmens wird demonstriert, wie Kunststoffabfälle, Metallspäne und Kühlschmierstoffe in den Kreislauf zurückgeführt werden können. Die Ergebnisse fließen direkt in die Energie- und Umweltberichterstattung ein.
Beitrag lesenVertiefende Beiträge zu ISO 50001, EnEfG und Ressourcenzirkularität.
Überblick über die gesetzlichen Anforderungen und Fristen für das Energiemanagement.
Praktische Ansätze für Wärmebilanzen und Abwärmenutzung in der Fertigung.
Schritt-für-Schritt-Anleitung für die betriebliche Kreislaufwirtschaft.